VoPo.de - Das Portal zum Vogelsberg

283_system.jpg

285_system.jpg
 

Sagenhafter, uriger Vogelsberg - geheimnisvoll und wunderschön mitten im Bundesland Hessen.

284_system.jpg

VOGELSBERGPORTAL: DER NATURPARK

 

         | VOGELSBERGSAGEN | BRÜDER GRIMM | Grimm - Einleitung |  

 

 VOGELSBERGSAGEN

 AUS DEM VOGELSBERG

 AUSWAHL

 SAGENSAMMLUNGEN

 HERMANN KNODT

 TH. BINDEWALD

 WILHELM WOLF

   BRÜDER GRIMM

 SAGENWELT

 WILHELM MÜLLER

 SITTEN - BRÄUCHE

 VULKANSEITEN

 Vulkan Vogelsberg

 Info-Zentrum-VB

 Vulkanblumen

 Vogelsberggarten

 Faszination Vogelsberg

 KULTURSEITEN

 Art Vogelsberg

 Vogelsberger Art

 Historische Grenzen

 Judaica Vogelsberg

 NACHRICHTEN

 Vogelsberg Netz

 Osthessen News

 KONTAKT

 IMPRESSUM

 Warnung

 

 

 
 

  

Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: "Deutschen Sagen"
Erster Teil: Ortssagen – Kassel 1816
Zweiter Teil: Geschichtliche Sagen - Kassel 1818

  

513_artikel.jpg

Bild: Sagenhaft, der Vogelsberg!

  

Jacob und Wilhelm Grimm, beide in Hanau geboren - Jakob am 4. Januar 1785, Wilhelm am 24. Februar 1786 - wuchsen dort, im benachbarten Steinau an der Straße und nach dem frühen Tod des Vaters im Jahr 1896 mit weiteren vier Geschwistern in Kassel auf.

Jacob Grimm studierte ab dem Jahr 1802 bei Savigny in Marburg Jura, wurde 1805 in Kassel Kriegssekretariatsassistent, 1808 dort Privatbibliothekar des napoleonischen Königs Jérôme, 1809 auch Staatsauditeur. 1814/15 nahm er als Legationsrat am Wiener Kongress teil und begnügte sich anschließend, um in Hessen zu bleiben, mit der Stelle des zweiten kürfürstlichen Bibliothekars in Kassel. 1830 ging er nach Göttingen, wo er als Bibliothekar und Professor tätig war. Nach seiner Amtsenthebung und Ausweisung als Folge des Protests der "Göttinger Sieben", kehrte er 1837 nach Kassel zurück, folgte aber wenige Jahre später einem Ruf Friedrich Wilhelm IV. nach Berlin als Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Am 20. September 1863 starb Jacob Grimm in Berlin.

Wilhelm Grimm war Germanist. Sein Lebenslauf ist eng mit dem seines Bruders Jacob verknüpft. Mit diesem ging er 1830 nach Göttingen, gehörte dort ebenfalls den "Göttinger Sieben" an, war nach seiner Entlassung vorübergehend wieder in Kassel tätig und folgte dem Bruder im Jahr 1841 nach Berlin zur Akademie der Wissenschaften. Er starb in Berlin am 16. Dezember 1859.

Jacob Grimm, unterstützt von seinem Bruder Wilhelm, gilt als Begründer der germanistischen Philologie. Die Zahlreichen Veröffentlichungen der Brüder sind durch die ihnen beigegebenen literarhistorischen und sprachlichen Untersuchungen von bleibendem Wert. Entscheidende Anregungen kamen von den Heidelberger Romantikern. Auf Achim von Arnims und Clemens Brentanos Betreiben veröffentlichten die Brüder Grimm in den Jahren 1812 bis 1814 die Sammlungen der "Kinder- und Hausmärchen" und in den Jahren 1816 und 1818 die Sammlung "Deutsche Sagen". Letztere umfasst 585 Sagen in zwei Bänden, im Jahr 1816 als erster Teil erschienen die "Ortsagen" und 1818 als zweiter Teil "Geschichtliche Sagen" (Siehe Inhaltsangabe rechts!).

Die Sagen der Brüder Grimm
sind an verschiedenen Stellen im Web bereits eingestellt. Wir ersparen uns eine weitere Einstellung der Texte und verweisen hier auf das Gutenberg-Projekt von Spiegel-Online.

  

Link: Gutenberg-Projekt: Sagensammlung der Brüder Grimm

 

 

 

BRÜDER GRIMM:

 

Grimm - Einleitung

512_menu.jpg

>>>

 

Grimm - Ortsagen

7679_menu.jpg

>>>

 

Grimm - Gesch. Sagen

7680_menu.jpg

>>>